Terminvereinbarung "Fachambulanz für Suchtkranke"

montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr,
dienstags und donnerstags auch von 13:00 bis 16:30 Uhr

Ansprechpartnerinnen im Sekretariat:
Renate Götz, Annette Goedecker


Telefon: 0611/ 341176-0
Fax: 0611/ 341176-23
E-Mail: fachambulanz@caritas-WiRT.de

 
Online-Beratung des Caritas-Verbandes

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Ambulante Behandlung - Ambulante Rehabilitation  

Ambulante Behandlung – Ambulante Rehabilitation

Die Behandlung findet in den Lebenszusammenhängen der Patienten statt, d.h. die Betroffenen bleiben während der Behandlung in ihren gewohnten sozialen Bezügen (Familie, Arbeitsplatz).

  • Die Behandlung orientiert sich an der individuellen Lebensrealität des Patienten.
  • Neu entwickelte Verhaltensweisen können im sozialen Umfeld direkt erprobt werden.
  • Angehörige, Vorgesetzte und Kolleginnen und Kollegen können in die Behandlung mit einbezogen werden.

Zielsetzung der Behandlung:

  • dauerhafte und zufriedene Abstinenz
  • Stabilisierung im psychischen, sozialen und körperlichen Bereich
  • Sicherung oder Wiederherstellung der Erbwerbsfähigkeit

Umfang der ambulanten Rehabilitation:

  • Gruppentherapie, ergänzt durch Einzel-, Paar- bzw. Familiengespräche
  • themenzentrierte Gruppen, z.B. Entspannungsverfahren, Rückfallprophylaxe und Sinneswahrnehmung
  • Der Behandlungszeitraum beträgt in der Regel neun bis zwölf Monate, nach stationärer Behandlung bis zu sechs Monate.

Zielgruppe:
Die Behandlung eignet sich für Menschen mit einer Suchtmittelabhängigkeit (z.B. von Alkohol, Medikamenten, Drogen) und/oder einer Abhängigkeit von Glücksspiel.

Weitere günstige Voraussetzungen sind:

  • Der soziale Hintergrund ist relativ intakt.
  • Die organischen, psychischen oder sozialen Störungen sind nicht zu gravierend.
  • Motivation und Fähigkeit, sich auf einen Veränderungsprozess einzulassen sowie gesetzte Strukturen und Vereinbarungen einzuhalten, sind vorhanden.
  • Abstinenzfähigkeit ist vorhanden.

Eine ambulante Behandlung kann auch nach einer stationären Behandlung zur weiteren therapeutischen Begleitung infrage kommen.

Kosten:
Die Kosten werden in der Regel vom Rentenversicherungsträger im Einzelfall auch von der Krankenkasse oder dem Sozialamt übernommen.

Mit Selbstzahlern werden im Vorfeld Kostenbeiträge vereinbart.

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