Neues aus dem Verband  

Ein riesiges Herzensanliegen

Prominente Persönlichkeiten beim Ersten Stiftungstag
Interessenten sind herzlich willkommen

Es ist eine Premiere im Bistum Limburg: Am 1. Oktober 2017 findet in Limburg der erste „Stiftungstag“ mit prominenter Besetzung statt. Bischof Dr. Georg Bätzing, der Hessische Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz, der Mäzen Prof. Carlo Giersch oder auch der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler Cacau – sie und weitere renommierte Persönlichkeiten engagieren sich für das Gemeinwohl mit Stiftungen. Beim ersten Stiftungstag der Caritasstiftung in der Diözese Bistum Limburg erläutern sie, warum sie sich auf diesem Weg stark machen für andere. „Mir ist der Glaube an Jesus die Basis in meinem Leben. Für mich der größte Liebesbeweis der Geschichte“, sagt Cacau. „Diese Liebe und Wertschätzung Gottes möchte ich neben dem Fußballtraining, der allgemeinen Schulbildung und gesunder Ernährung auch den Kindern in meinem brasilianischen Projekt Sports4Life vermitteln“, erläutert der Gründer der „Cacau Kinderstiftung“ sein Herzensanliegen. 

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Selbstkontrolle statt Abstinenz – der nächste SKOLL-Kurs startet

Informationsabend am 06. September um 18 Uhr

Der zweite SKOLL-Kurs der Fachambulanz für Suchtkranke startet im Oktober. Im Selbstkontrolltraining (SKOLL) sollen Menschen mit einem schädlichen Konsum den verantwortungsbewussten Umgang mit ihrem Suchtmittel erlernen. Ein offener Informationsabend für Interessierte findet am 06. September um 18 Uhr statt (in der Fachambulanz für Suchtkranke, Rheinstraße 17, 65185 Wiesbaden). Die Anmeldung zum SKOLL-Kurs kann direkt am Informationsabend erfolgen.

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Gruppenschülerhilfe in Bad Schwalbach und Rheingauer Caritas Tische suchen ehrenamtliche Verstärkung


Momentan suchen unsere Teams der Rheingauer Caritas Tische in Geisenheim und der Gruppenschülerhilfe in Bad Schwalbach Verstärkung. Wer Interesse an der intensiven Betreuung von Grundschulkindern oder am Sortieren und Ausgeben von Lebensmitteln hat, der kann sich gerne bei uns melden.

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Ferienprogramm des Rheingau-Taunus-Kreises

Pilze statt Tennis

„Das fängt ja gut an“, mag sich der ein oder andere gedacht haben, als es zu Beginn des zweiwöchigen Ferienprogramms von Diakonischem Werk Rheingau-Taunus, Caritasverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus und dem lokalen Bündnis für Familie des Rheingau-Taunus-Kreises zwei Tage in Strömen regnete. Doch das eingespielte Team aus Betreuerinnen und Betreuern hatte bei der achten Auflage auch für solche Fälle eine Lösung parat und so hieß es am zweiten Tag eben die Vielfalt der Pilze im Landesmuseum entdecken, anstelle von Tennis lernen im Freien.

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Schmieden für den Frieden in Langenseifen

Erlös geht an Haus für Frauen in Not

Einen Tag hat Schmied Rüdiger Schwenk im Rahmen der Aktion Schmieden für den Frieden in Langenseifen drei Essen aufgebaut und mit zwei Kollegen Friedensnägel geschmiedet, die Interessenten für 100 Euro käuflich erwerben konnten. 75 Euro davon sind direkt an das Haus für Frauen in Not in Bad Schwalbach gespendet worden – insgesamt sind 4.875 Euro zusammen gekommen.

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Edeka in Geisenheim spendet an Rheingauer Caritas Tische


104 Tüten gefüllt mit Haferflocken, Mehl, Salzbrezeln, Marmelade, Spaghetti und Nudelsoße, Puddingpulver und Schokolade hat der Edeka-Markt in der Chauvignystraße in Geisenheim an die Rheingauer Caritas Tische übergeben – alles lange haltbare Lebensmittel, die selten von den Märkten gespendet werden, weil sie in der Regel lange vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums verkauft werden. Sie sind damit eine willkommene Abwechslung und eine weitere Entlastung des schmalen Budgets der Kunden der Rheingauer Caritas Tische. 

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Feierabendberatung für Überschuldete


Die Schuldnerberatungen des Caritasverbands Wiesbaden-Rheingau-Taunus sowie des Diakonischen Werks und der Arbeitsgemeinschaft Schelmengraben beraten im Rahmen einer Bundesweiten Aktionswoche unter dem Motto „Überschuldete brauchen starke Beratung“ am Donnerstag, den 22. Juni interessierte Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger nach Feierabend. Die Beratung ist wie immer vertraulich und kostenfrei. In der Zeit von 16-19 Uhr (Caritas) bzw. 15-18 Uhr (Diakonie) und 16-18 Uhr (AG Schelmengraben) können Interessierte sich telefonisch oder persönlich in der jeweiligen Schuldnerberatungsstelle beraten lassen.

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SKOLL statt Abstinenz

Neues Angebot der Fachambulanz für Suchtkranke

Die Fachambulanz für Suchtkranke des Caritasverbands Wiesbaden-Rheingau-Taunus erweitert ihr Angebot: Im Selbstkontrolltraining (SKOLL) sollen Menschen mit einem schädlichen Konsum den verantwortungsbewussten Umgang mit ihrem Suchtmittel erlernen. Der erste Kurs startet am Mittwoch, den 07. Juni und dauert bis zum 10. August. Interessenten können sich bis zum 05. Juni telefonisch verbindlich anmelden unter 0611/3 41 17 60.

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Wiesbadener Hospiztag 2017

HUMOR AM LEBENSENDE
Hört das Lachen beim Sterben auf?

"Sterben und Humor" wie passt das zusammen? Dieser Frage werden sich Christian Heeck als Vortragender und die Clowns Rosina und Babo beim 21. Wiesbadener Hospiztag am 18. März 2017 stellen.
Damit konfrontiert sein, dass ein Mensch im Sterben liegt - welche Rolle soll da Humor spielen? Auch wenn wir im Zimmer eines Sterbenden nicht mit Leichenbittermiene sitzen, zum Lachen ist uns sicher nicht. Das Lebensende ist eher mit Angst besetzt, Angehörige oft hilflos oder überfordert. Eine persönliche Ressource gilt es zu entdecken, und der Name dieser Ressource ist „Humor“. Es ist eine Befähigung zur Bewältigung von Krisen, Angst, Verlusten und Schmerz, die Befähigung, auch im Leid Gestaltungsräume zu finden, und aus dem bloßen Erleiden und dem Hadern mit dem Schicksal herauszutreten. Ressource bedeutet: sie steht jedem Menschen zur Verfügung, auch wenn es nicht jedem bewusst ist.

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Einweihung des Herz-Jesu-Heims

 

Die Kinder der benachbarten Kita Herz Jesu haben die Einweihungsfeier für das gleichnamige Altenpflegeheim mit einem Lied eröffnet und hatten für die Seniorinnen und Senioren Windlichter mitgebracht. Nach einer kurzen Andacht zogen Stadtdekan Klaus Nebel und Pfarrer Knud Schmitt durch das Haus, um die Räume einzuweihen. Caritasdirektorin Maria-Theresia Gräfin von Spee, Bürgermeister und Sozialdezernent Arno Goßmann und der Geschäftsführer der Caritas Altenwohn- und Pflegegesellschaft Gerhard Lenzen richteten kurze Begrüßungen und Grußworte an die Anwesenden.

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